Eine besondere Form der lateralen Führung ist die Führung von unten. Wer darin erfolgreich sein will, sollte einige Grundsätze verinnerlichen.

Zunächst gilt es, einige unverrückbare Tatsachen zu erkennen und zu akzeptieren – sowohl den Vorgesetzten als auch das eigene Verhalten betreffend:

  1. Das Verhalten seines Chefs kann man nicht ändern.
  2. Chefs beharren oft, auch wenn sie noch so vehement über die Notwendigkeit von Veränderungen sprechen, eigentümlich stur darauf, so zu bleiben, wie sie sind. Es ist klar, dass der Vorgesetzte die letzte Möglichkeit hat, sich per „Macht“ und „Weisung“ durchzusetzen.
  3. Ständiges Jammern über seinen Chef ist meist ein Ausdruck von Schwäche.
  4. Häufiges Wechseln der Stelle, weil man mit seinem Chef nicht klarkommt, bringt in der Regel wenig. Der neue Chef ist kaum besser, nur anders. Oder anders herum: Wer ständig flüchtet, vergisst, was er immer mitnimmt – sich selber.
  5. Eine gute Arbeitsbeziehung zu seinem Chef erleichtert das Leben, während eine schwierige Beziehung das Leben zur Hölle machen kann.
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