… ist für (neue) Führungskräfte ihr Rollenverständnis entscheidend. Rollen und Facetten müssen bewusst getrennt werden. Genau darin liegt die Herausforderung.

Wenn es die Umstände erfordern, kann innerhalb einer Handlung, z. B. in einem Mitarbeitergespräch, durchaus die Rolle gewechselt werden. Entscheidend dabei ist, dass der Rollenwechsel bewusst vorgenommen und das auch nach außen, also dem Mitarbeiter gegenüber deklariert wird:
‚Ich rede zu dir als…’

Die diversen Rollen verlangen durchaus unterschiedliche Charakter-Eigenschaften. Deshalb müssen Führungskräfte überlegen, welche dieser Charaktereigenschaften sie als Persönlichkeit mitbringen.

Nicht zu früh aufgeben!

Es gibt durchaus Charakter-Eigenschaften, die uns nicht auf den ersten Blick gegenwärtig sind, aber doch in uns schlummern. Sie gilt es zu entdecken, um unserer Traumrolle Chef gerecht zu werden. Auch dieser Entwicklungsprozess, sich zu erkennen und verändern, zählt zu den Aufgaben in der Führungsposition.
Schon Friedrich Nietzsche wusste: „Eine Schlange, die sich nicht häutet, stirbt.“

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